Spezialeinheit
Der Sonntagmorgen startete mit der Spezialeinheit – einem besonderen Spielformat, das die Gruppen ordentlich ins Schwitzen brachte. Teamwork war gefragt und die Stimmung war von Beginn an auf Anschlag.
Jungenzeltlager St. Martinus Hagen
Zwei ereignisreiche Tage liegen hinter uns – mit Spielen, Gottesdienst, einer Gruselwanderung und dem großen Aufbruch der Kurzen in ihre 24-Stunden-Abenteuer.
Der Sonntag hielt ein volles Programm bereit – trotz Regen und ausgefallener Freibadfahrt wurde es ein unvergesslicher Tag.
Der Sonntagmorgen startete mit der Spezialeinheit – einem besonderen Spielformat, das die Gruppen ordentlich ins Schwitzen brachte. Teamwork war gefragt und die Stimmung war von Beginn an auf Anschlag.
Mittags gab es Schnitzel mit Creme de Paris – ein Highlight für viele! Das Team in der Küche hat wieder ganze Arbeit geleistet und alle satt und zufrieden in den Nachmittag entlassen.
Am Nachmittag war die Lagerolympiade der große Programmpunkt. Die Gruppen traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an – mit vollem Einsatz und jeder Menge guter Laune. Ein echter Stimmungshöhepunkt des Lagers!
Leider musste die geplante Freibadfahrt ausfallen – bei nur 19 Grad und immer wiederkehrendem Regen war das Wetter einfach nicht auf unserer Seite. Die Enttäuschung hielt sich aber in Grenzen, denn das restliche Programm konnte mehr als entschädigen.
Zum Abend wurde kreativ zusammengekocht: Es gab Reste Essen – und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Für jeden war etwas dabei und es hat super geschmeckt!
Ein besonderer Moment des Tages war die Jugendmesse, die von Pfarrer Hermann Hülsmann gehalten wurde. Eine schöne Gelegenheit, gemeinsam innezuhalten und den Tag in einer besonderen Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Im Anschluss an die Messe folgte für die Älteren die Gruselwanderung – in diesem Jahr unter dem Thema Kloster und Nonnen. Wer sich getraut hat, erlebte einen schaurig-schönen Abend. Für die jüngeren Kurzen gab es parallel dazu eine harmlose Fackelwanderung.
Der Montag stand ganz im Zeichen des Aufbruchs – insbesondere für die Kurzen, die ihren 24-Stunden-Ausflug antraten.
Der Montagmorgen startete mit dem AKs Spiel – einer bewährten Tradition, die die Gruppen sofort in Schwung brachte. Ein toller Einstieg in den Tag!
Zum Mittag gab es Frikadellen mit Kartoffelpüree und einer Paprika-Sauce – ein herzhaftes Gericht, das nach dem Spielvormittag genau das Richtige war. Die Küche hat wieder einmal überzeugt!
Am Nachmittag war es dann soweit: Die Kurzen brachen zum 24h-Tag auf. Für 24 Stunden verlassen sie den Zeltplatz und übernachten in den verschiedensten Unterkünften. Insgesamt ein gelungener Tag – wir freuen uns schon sehr darauf, wenn die Kinder heute zurückkommen!