Morgens: Das Samariterspiel
Der Tag startete mit dem Samariterspiel. Dabei mussten die Kurzen die Gruppenleiter aus dem Wald bergen und eine Trage bauen – Teamgeist und ein kühler Kopf waren gefragt.
Jungenzeltlager St. Martinus Hagen
Zwei Tage voller Zeltlager-Klassiker: Erst ein Tag mit Samariterspiel, selbstgebauter Wasserrutsche und dem legendären Curry-Wurst-Inferno – und dann der Tag des Geländespiels, dem Lieblingsspiel vieler Kurzen.
Ein Tag mit vielen kleinen Höhepunkten – von der Rettungsaktion am Morgen über eine spontane Abkühlung bis zum Klassiker-Abend.
Der Tag startete mit dem Samariterspiel. Dabei mussten die Kurzen die Gruppenleiter aus dem Wald bergen und eine Trage bauen – Teamgeist und ein kühler Kopf waren gefragt.
Mittags gab es die sogenannte Erbsenjauche, die allen Kurzen geschmeckt hat. Nachmittags haben wir dann mit ein paar Planen und einer Menge Priel improvisiert und uns mit einer selbstgebauten Wasserrutsche abgekühlt. Die Kurzen hatten dabei jede Menge Spaß.
Zum Abendessen gab es das Curry-Wurst-Inferno – ein absoluter Zeltlager-Klassiker, der wieder einmal rund 700 Würstchen vernichtet hat. Danach organisierten die Neu-Gruppenleiter ein '1, 2 oder 3'. Die Stimmung war ausgelassen und die Fragen rund ums Zeltlager wirklich spannend. Außerdem gab es einen mittelgroßen Überfall mit rund 50 Überfällern.
Am Samstag stand das Geländespiel auf dem Programm – für viele Kurzen das Lieblingsspiel überhaupt. Dazu gutes Essen und ein stimmungsvoller Abend am Feuer.
Am Samstag haben wir das Geländespiel gespielt. Es ist das Lieblingsspiel vieler Kurzen und hat auch dieses Mal wieder eingeschlagen wie eine Bombe. Voller Einsatz und Begeisterung auf dem ganzen Gelände.
Zu Mittag gab es Tortellini mit Käsesauce. Am Abend wurde ein Reste-Buffet mit ganz viel Auswahl aufgetischt – dazu ein frischer Salat.
Am Abend waren die Kinder richtig geschafft und konnten die letzte Feuerrunde in vollen Zügen genießen. Außerdem gab es noch einen großen Überfall mit rund 70 Überfällern.